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Druckluft - Kühlsysteme |
Überall wo elektronische Komponenten sauber und wartungsfrei
gekühlt werden müssen, stellen die Druckluftkühler auf der Grundlage der Wirbelrohrkühlung eine elegante Alternative zu
herkömmlichen Kühlverfahren wie Freonkühlungen oder Kühlgebläsen dar.
Anwendungsbeispiele für Wirbelrohrkühlsysteme sind unter anderen Schaltschränke,
Regelorgane und Messinstrumente in der Produktion. Die kompakten Geräte benötigen nur
einen Druckluftanschluss von ca. 7 bar und sind im allgemeinen problemlos zu integrieren.
Zur Bewältigung unterschiedlicher Kühlleistungen stehen mehrere Modelle zur
Verfügung. Größere Kühlleistung erfordert mehr Druckluft. Die ausströmende Kühlluft
ist gegenüber der Versorgungsdruckluft um ca. 20 Grad kälter. Die Druckluft sollte
öl- und wasser frei gehalten werden (schon um eine Geräteverschmutzung
auszuschließen) und muss staubfrei sein.
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| Schaltschrankkühlung mit Modell 721/15H | Messgerätkühlung mit Modell 711 |
Merkmale
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Das Prinzip des Wirbelrohrs Das
Wirbelrohr wurde 1930 von dem französischen Physiker Georges Ranque entdeckt. Hier folgt
eine kurze Beschreibung des Wirbelrohrprinzips. |
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Druckluft-Kühlsysteme - technische Daten Einsatzbedingungen: Max. Luftdrucktemperatur: 43 Grad Temperaturabsenkung: 20 Grad Umgebungstemperatur: max. 95 Grad Betriebsdruck: (optimal) 6.9 Bar (maximal) 10.3 Bar (minimal) 5.5 Bar Luftreinheit: Max. Staubverunreinigung 5µm Partikeldurchmesser Ölfrei: max. 0.01 µm Tröpfchen, wasserfrei |
Modellübersicht:
Modell |
Kühlleistung |
LUFTVERBRAUCH |
| 711 | 101 | 227 |
| 721/15H | 225 | 425 |
| 721/25H | 378 | 708 |
| 721/35H | 625 | 991 |
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Optionen:
Staubfilter (5µm), Ölfilter, Wasserabscheider
Die Filter sind möglichst nahe am Kühler anzubringen.