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Das JOMESA System zur Restschmutzanalyse |
Warum Auflicht ?
Zur Detektion und Auszählung von Restschmutz-Partikeln gibt es prinzipiell
zwei optische Verfahren:
Im Durchlichtverfahren wird die Filtermembran von unten, im Auflichtverfahren
von oben beleuchtet.
JOMESA verwendet das Auflichtverfahren.
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um Materialinformationen (Metall/Nichtmetall) automatisch zu verarbeiten
· um farbliche Unterschiede dokumentieren zu können
· um unabhängig von den verwendeten Filtertypen zu sein
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Typische Auflichtaufnahme ohne Polarisationseinrichtung: Farbliche Unterschiede und metallisch reflektierende Partikel sind optisch identifizierbar. |
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Typische Auflichtaufnahme mit Wegblendung der metallischen Reflexe: Es bleiben die farblichen Unterschiede.
JOMESA verwendet eine Kombination von Bildern mit metallischen Reflexen |
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Typische Durchlichtaufnahme: |
Filtermembranen aus Polyestergitter im Auflicht und Durchlicht:
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100µm Polyestergitter-Filtermembran Auflichtaufnahme ohne Polarisation
Aufnahme mit JOMESA-System. |
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Auflichtaufnahme mit weggeblendeten metallischen Reflexen
Aufnahme mit JOMESA-System. |
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Durchlichtaufnahme Gitterfilter und dicke Zellulosenitratfilter können störend bei der Auswertung im Durchlicht sein.
Aufnahme mit Materialmikroskop und |
Detektion von metallischen Partikeln
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| Aufnahme eines metallischen Partikels ohne Polarisationseinrichtung mit Korridoren gleicher Helligkeit wie der Hintergrund | Bei der Auswertung besteht daher die Gefahr, dass die Software das Partikel in mehrere Teile zerlegt. |
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Gleiches
Partikel mit Polarisations-Einrichtung aufgenommen: Vorteil:
Der Partikel wird immer als Ganzes detektiert. JOMESA verwendet eine Kombination von Bildern mit
metallischen Reflexen |
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