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Bildanalyse System PicEd Cora: Leiterplatten Fertigung

Die Datenbank bei der Schliffarchivierung



Unsere Datenbank ist eine Standard SQL Datenbank : Microsoft Access Format (Vs. 2.x,3.x,4.x) oder Microsoft SQL Server Vs. 7.0. Daher ist größtmögliche Datensicherheit gegeben. Zugriffsberechtigungen und Datensicherungen erfolgen ebenfalls mit den Tools dieser Datenbanken.

Die PicEd Cora Bilddatenbank ist sehr einfach mit Tools der Software zu generieren und zu verwalten.

cora_lp_dbvermess.jpg (57952 Byte)
Geprüft durch WST
Prüfdatum 19.02.01
Schliffnummer 987
Lagenzahl 4
Prüfanlass Erststückprüfung
Prüfung Lagenaufbau
Auftragsnummer  
Kunde  
   
Messstrecken mit Toleranzen Wert (siehe Bild)
L1:Cu-Schichtdicke Soll >/= 50 73
Isolation Soll : 126(Tol.:+/- 26 )  
L2:Cu-Schichtdicke Soll: 35(Tol.:+/- 10%) 32
Isolation Soll: 710(Tol.:+/- 64 ) 720
L3:Cu-Schichtdicke Soll: 35(Tol.:+/- 10%) 32
Isolation Soll: 126(Tol.:+/- 26 )  
L4:Cu-Schichtdicke Soll: >/= 50 72
Isolation Soll : 126(Tol.:+/- 26 )

Ein Beispiel für das einfache Handling:
Häufig werden in der Qualitätssicherung für jede produzierte Lagenanzahl separate Bilddatenbanken geführt. Hier geht man so vor: Man erstellt zunächst die Datenbank für die kleinste produzierte Lagenanzahl (z.B. 4 Lagen). In dieser Datenbank werden alle Meßgrößen welche für dieses Produkt relevant sind aufgeführt. Danach kopiert man die Datenbankstruktur mit den Hilfsmitteln von PicEd Cora auf eine neue Datenbank. Diese neue Datenbank wird nun einfach um die Meßgrößen erweitert welche für die nächst höhere Lagenanzahl neu hinzukommen.

Der Abfrage Assistent ermöglicht die Suche in den Datensätzen nach den verschiedensten Kriterien.

 

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